Die Herangehensweise zum Impfen von Rettungsdienstpersonal gestaltet sich innerhalb Österreichs sehr unterschiedlich. Dem sind wir mit dieser Umfrage genauer auf den Grund gegangen und halten den Status Quo fest.

Das BVRD.at-Spotlight richtet den Scheinwerfer auf spannende Themen. Um Augen-Notfälle und Notfälle an Board von Flugzeugen ging es am 26.3.2021.

Im Zuge einer Dissertation an der Karl-Franzens-Universität in Graz wurde mit Hilfe von Experten der Österreichischen Rettungsdienstlandschaft an Anforderungsprofilen für Sanitäter in Österreich geforscht. Hier ist ein Einblick in die wichtigsten Erkenntnisse.

Es kursieren gerade ganz unterschiedliche Aussagen zu Testmöglichkeiten für Sanitäter*innen, Erkrankungen in den eigenen Reihen, die Motivation von Haupt- und Ehrenamtlichen und die allgemeine Stimmungslage. Wir wollen in einem Reality-Check aus erster Hand wissen, wie die Dinge wirklich stehen.

Seit 19.12.20 dürfen Sanitäter*innen im Rahmen der Covid-19 Bekämpfung impfen. Für eine qualitativ hochwertige und praxistaugliche Ausbildung zur Durchführung von Impfungen durch Sanitäter*innen empfehlen Expert*innen 6 Unterrichtseinheiten mit Theorie, Skilltraining, Simulationstraining und ein abschließendes Assessment. 520 Personen aus dem Rettungsdienst aus ganz Österreich haben sich an unserer Umfrage dazu beteiligt.

Um Notfallsanitäter*innen in Zukunft eine Perspektive zu bieten, wird in der "Roadmap Gesundheit 2020" eine Aufschulung hin zu medizinischen Assistenzberufen vorgesehen. Wir finden, das ist zu kurz gegriffen. Lest hier unsere Stellungnahme. 

Der Ruf nach Sanitäter*innen ertönt oft in Ausnahmesituationen. Sie sind die Gruppe an der Schwelle zu den Gesundheitsberufen, die dann zum Zug kommen, wenn sich menschliche, soziale oder durch Katastrophen bedingte Tragödien abspielen. In der aktuellen Covid-19 Krise sind sie besonders gefordert. Neben dem Regelrettungsdienst und Krankentransport führen sie Infektionstransporte durch und nehmen Abstriche bei Patient*innen mit Covid-19 Verdacht. Jetzt sollen sie auch impfen. Dabei sind sie die am geringsten ausgebildete Tätigkeitsgruppe im Gesundheitsbereich. Und wo sind ihre Perspektiven?

Der demografische Wandel hat auch spürbare Auswirkungen für den Rettungsdienst. Das hat zur Folge, dass geriatrische Patient*innen immer häufiger und ein geschulter Umgang immer wichtiger werden. In einer Umfrage unter Rettungssanitäter*innen aus Österreich hat der BVRD.at erhoben, wie sie die Situation einschätzen und in welchen Bereichen sie Nachbesserungsbedarf sehen.

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Der BVRD.at ist die bundesweit anerkannte Anlaufstelle rund um die Etablierung und Weiterentwicklung eines modernen, qualitativ hochwertigen und patientenorientierten
Rettungswesens in Österreich.

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